Aktivitäten der letzen Zeit

 

 

Abschiedsgottesdienst für die Schulkinder des Jona Kindergartens

„Und so geh nun deinen Weg“

Endlich wieder einmal einen Gottesdienst feiern können...wie groß war die Freude, dass die Schulkinder aus dem Jona Kindergarten mit einem Gottesdienst verabschiedet werden konnten.
Pastor Wessels begrüßte die Eltern und Schulkinder und begann mit einem Rückblick, wie war es damals, als ihr noch Babys ward....dann Kindergartenkinder und jetzt geht es bald in die Schule. Die Kinder hatten Bilder gemalt, was ihnen im Kindergarten am Besten gefallen hatte...Forschen, Bewegung, Spiele, Snoozelen......vielfältig waren die Erinnerungen der Kinder.

Mit einem Blick in die Zukunft sollten die Kinder ihre Berufswünsche nennen und dementsprechend verkleidet stellten sie sich den Eltern vor.

Mit dem Segensspruch: „Gott segne Dich und hat Dich lieb“ wurden die Kinder von Pastor Wessels in den neuen Lebensabschnitt verabschiedet. Zur Erinnerung bekamen die Kinder
den Segensspruch in Muschelform mit nach Hause.
            

 

 

„Eine Seefahrt die ist lustig...“, endlich kann es losgehen und die Kinder können mit ihrer „Lustigen Lotte“ in See stechen. Lang war der Weg bis es endlich soweit war und die Kinder mit dem Team ihr neues Spielschiff einweihen konnten. Sogar Vertreter des Gemeindekirchenrates, Herr Winde und Herr Schulz, sowie Herr Ratzmann, Jugendamtsleiter wollten sich diesen großen Tag nicht entgehen lassen.

Frau von Nethen (Leitung) erinnerte noch einmal daran, wie alles anfing...Das alte Klettergerüst war abgängig und die Kinder durften mitentscheiden, welches neues Spielgerät
angeschafft werden sollte. Ein langer Entscheidungsprozess mit Stimmenabgabe aller Kinder, Eltern und dem Team begann gewonnen hat das Spielschiff „Lustige Lotte“. Frau von Nethen bedankte sich bei den vielen Spendern: Eltern, ehemalige Eltern, Firmen, die mit der Kita zusammenarbeiten, den Lions Club, August-Desenz-Drehorgelstiftung, Nord- West Ölleitung GmbH, Nordfrost, um einige zu nennen, die diesen Traum haben in Erfüllung gehen lassen. Aufgeregt durften die ersten Kinder, nachdem das umgedichtete Lied „Eine Seefahrt die ist lustig“ gesungen worden ist, das Schiff entern...

Zur Stärkung gab es für alle ein leckeres Eis.

 

 

     Projektarbeit im Jona -Kindergarten

                                              Thema: "Schutzengel"                                  

 

Gott stellt den Menschen Engel an die Seite, um sie zu begleiten und zu beschützen. Sie sind die Verbindung zwischen Himmel und Erde ( Altes Testament Psalm 91)

Wenn man im Gespräch über Schutzengel redet, gehen die Vorstellungen, Meinungen vieler Erwachsenen auseinander.

Für Kinder jedoch sind "Schutzengel" etwas ganz besonderes. Sie wissen genau, wie Engel aussehen." Engel tragen ein weißes Kleid, sie leuchten, sie haben Flügel", obwohl sie noch nie einen gesehen haben, wissen Kinder, wie ein Engel ausschaut.

Wenn wir Erzieher fragen, hat einer von euch schon mal einen Engel gesehen, rufen einige Kinder sofort: "Jaaa ich"

Man kann sie nicht sehen und man kann sie nicht anfassen, trotzdem stellen wir uns "Engel" als Wesen mit Flügeln vor, damit sie überall schnell sein können.

Wie sollte es sonst funktionieren?

Gerade jetzt in der Pandemie, wollten wir den Kindern noch mehr Halt geben und evtl.  Ängste  und Sorgen nehmen, indem wir sie sensibel machen, aufeinander und auf sich selber achtgeben und um sich untereinander zu helfen.......  

denn manchmal kann ein „Engel“  auch ganz menschlich sein:

Der nette junge Mann, der mit seinem Auto anhält, um einen über die Straße zu lassen. Die Verkäuferin, die hilft, die verloren gegangene Geldbörse zu suchen.

Auch eine schöne Erinnerung, ein angenehmes Gefühl oder ein guter Gedanke können ein "Engel" sein.

 Besonders zur aktuellen Zeit .... wie kann ich meinem Freund/in eine Freude machen, die nun zuhause sitzen und nicht in den Kindergarten kommen dürfen?

Wir haben festgestellt, dass der meiste Trostspender/ Haltgeber für Kinder, auch das liebste Kuscheltier oder  Haustier sein kann ( auch eine Form von "Engel")

Zu Weihnachten gab es dann noch für die Eltern einen Flaschen-Engel als Weihnachtsgeschenk. 

Fazit:

Es war für uns zusammen( trotz Pandemie) eine schöne, spannende und engelhafte Adventszeit!              

 

 

Corona-Corona-Corona….

 

Was sagt der Kindermund zu Corona, wir haben unsere Kinder interviewt:

Mädchen K. 6,7 Jahre:

„Corona macht uns krank. Ich finde das blöd, dass wir nicht in die Turnhalle dürfen und der Frisör hat zu…., ich vermisse die anderen Kinder……ich finde gar nichts gut, alles hat zu.“

Junge J. 4,2Jahre:

„Wenn der Corona da ist, können wir nur Essen kaufen und wir können nur im Internet bestellen…und kein Sport, das ist doof.“

Junge M. 5,2 Jahre:

„Ich bin traurig, dass ich keinen Fußball im Verein spielen darf.“

Mädchen L. 4,3 Jahre:

„Das Nautimo hat zu, da bin ich sehr traurig.“

Mädchen C. 6,0 Jahre:

„Ich kann nicht mit meinen Freunden spielen, nur mit 1 Freund, wir können nicht Essen gehen, ich darf nicht nah zu anderen Menschen sein.“

Mädchen S. 6,2 Jahre:

„Man kann keine Geburtstage feiern, nicht in den Urlaub fahren, ich darf nirgend wo anders übernachten, nur Zuhause, wir dürfen nicht auf den Eisberg gehen…ich hoffe, dass Corona bald vorbei ist.“

Junge M. 5,4 Jahre:

„Corona ist doof!!!“

Mädchen E. 5,0 Jahre:

„Ich finde es doof, dass wir nicht in die Berge fahren dürfen, wir können nicht feiern und nicht in die Spielestadt fahren.“

Mädchen T. 5,0 Jahre:

„Ich habe Angst mich anzustecken.“

Junge N. 4,0 Jahre:

„Mama muss immer Maske tragen“

Mädchen M. 3,3 Jahre:

„Wir dürfen nur draußen singen, weil drinnen ist es verboten“

 

Nun hoffen wir gemeinsam mit unseren Kindern, dass wir bald zur Normalität zurück kehren können und sich all die Wünsche unserer Kinder erfüllen!!!!!

 

Groß war die Freude über die Spende von der GEW – vier Taschen mit ganz vielen tollen Sachen. Die Spende wurde übergeben, da in diesem Jahr keine Feste mit Tombola stattfinden konnten – die Kinder waren begeistert, wenigstens ein kleiner Trost in dieser besonderen Zeit.

 

 

 

 

Eine neue Outdoor-Küche und Materialien für unseren Forschergarten – die August-Desenz-Drehorgel-Stiftung hat unseren Traum wahr werden lassen

Forschen und Experimentieren nimmt bei uns in der Einrichtung einen sehr hohen  Stellenwert ein. Kinder neugierig machen und Lernfreude wecken sind wichtige Bestandteile unseres Bildungskonzeptes.

Ziel ist es unseren Forschergeist auf Garten und Natur auszuweiten. Es ist wichtig, dass Kinder die Natur im Zusammenhang, als Lebensraum für Pflanzen und Tiere, kennen lernen. Das Ökosystem bietet sich zum Betrachten, Sammeln, Beobachten und Staunen an, regt die Phantasie an und ermutigt zum Forschen und Fragen.

Die Eindrücke, die die Kinder aus diesen Begegnungen mitnehmen, sind vielfältiger Art. Sie sprechen die Sinne an, aber auch Emotionen. Tiere werden geliebt, oder auch gefürchtet. Pflanzen werden bewundert – und müssen gepflegt werden. So kann Natur auch ein soziales Lernfeld sein, in dem Kinder Verantwortung übernehmen.

Da unser Kindergarten in einer sehr naturbelassenen Umgebung gebaut wurde, bietet es sich geradezu an, nicht nur innerhalb des Haues zu forschen, sondern unsere Außenanlage mit der Naschhecke, der Kräuterspirale und dem Baumtisch im Forschergarten, zu nutzen.

Deshalb freuen sich unsere Kinder, und auch das Team, sehr über die Spende der August-Desenz - Drehorgelstiftung im Wert von 650€ zur Anschaffung von Forschermaterialien und der Outdoor-Küche.

Wir bedanken uns auf diesem Wege noch einmal herzlich für diese Spende.

 

 

 

Auf dem Weg zur Sprach-Kita

Seit Januar 2016 beteiligt sich unser Kindergarten am Programm des Bundesfamilienministeriums „Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist". Unsere Fachkraft für sprachliche Bildung, Sylvia Reimann, hat die Aufgabe, die alltagsbasierte und integrierte Sprachförderung im Kindergarten zu verankern. Dafür stehen ihr 19,5 Stunden in der Woche zur Verfügung.
Im Rahmen dieses Programms wurden in den letzten drei Jahren viele Neuerungen im Kindergarten etabliert. So wurde das Kamishibai, ein japanisches Erzähltheater, eingeführt und die Geschichtensäckchen hielten Einzug in jeder Gruppe. Für die Vorschulkinder gibt es einen „Philosophiekreis", in dem einmal wöchentlich über Themen diskutiert wird, die die Kinder interessieren. Der „Sprachtipp" gibt den Eltern immer wieder Tipps für die unterstützende Sprachförderung zu Hause. Ein rollender Bücherwagen wurde angeschafft und wird demnächst in den Gruppen eingeführt, eine Bibliothek zum Ausleihen für die Kinder ist in Planung. Unser nächstes Projekt ist die „Mediengestaltung im Kindergarten". Hierfür möchten wir ein spezielles Tablet anschaffen, mit dem die Sprachförderung in unserer Einrichtung unterstützt werden kann.
Ebenso wichtig ist die Mundmotorik, bei der mit besonderen Übungen die Muskulatur des Mundes gestärkt wird, um die Sprachentwicklung der Kinder zu unterstützen. Für unseren Kindergarten wurde eine eigene Sprachkonzeption entwickelt.
Weitere Aufgaben von Frau Reimann sind die Durchführung von Elternabenden zum Thema Sprache, Schulung des Teams, z.B. durch Inhouse-Seminare. Auch die Sprachförderung des Landes Niedersachsen fällt in den Aufgabenbereich unserer Fachkraft für sprachliche Bildung. Hier sind die Sprachstandserhebung, die Dokumentation und das Führen von Eltern- und Übergangsgesprächen mit der Schule zu nennen. 

 

 

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